Hinweis zur Hundehaltung

aus aktuellem Anlass

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Der Ärger mit freilaufenden Hunden innerhalb und außerhalb von bebauten Gebieten ist weit verbreitet und zunehmend zu einem Problem geworden. Auseinandersetzungen zwischen Grundstückseigentümern, Hundehaltern, Spaziergängern, Jägern usw. stehen nahezu auf der Tagesordnung; stets nach dem Motto „Mein Hund macht doch nichts“.

 

Ein gravierendes Problem hat dabei die Landwirtschaft, weil die Hunde bevorzugt in der freien Natur ausgeführt werden – und ihr „Geschäft“ auf den angrenzenden Wiesen verrichten. Der Hundekot kann dabei in das Tierfutter gelangen und als Überträger von Krankheiten Tiere schädigen. Auch deren Tierwohl sollte allen Beteiligten „am Herzen liegen“, so daß ausdrücklich dazu aufgerufen wird, diese Hinterlassenschaften per Hundekotbeutel aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen.

 

Darüber hinaus gilt insbesondere im Mai/Juni die „Brut- und Setzzeit“ für Rehe zu bedenken, wonach sich die Rehkitze ebenfalls in den anliegenden Wiesen befinden und durch freilaufende Hunde erschreckt oder verbissen werden können.

 

Gegenseitige Rücksichtnahme ist ein hohes charakterliches Gut.

 

 

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